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Bruno Fabeyer galt Mitte der 1960er Jahre als einer der meistgesuchten Kriminellen Deutschlands. Nach zahlreichen Einbrüchen und der Tötung eines Polizisten entzog er sich fast ein Jahr lang der Fahndung, indem er sich in Wäldern und Mooren versteckte.

Der aus Lathen stammende Journalist und Historiker Dr. Christof Haverkamp zeichnet Fabeyers Lebensgeschichte nach und ordnet den Fall historisch und kriminalistisch ein. Dabei bestehen auch zum Emsland Bezüge: Fabeyer arbeitete zeitweise in Elbergen und war in der Strafanstalt Lingen inhaftiert.

Im Anschluss gibt es eine gemeinsame Besichtigung der Sonderausstellung „Auf den Spuren der Wahrheit. 2000 Jahre Verbrechensaufklärung“.

Anmeldung:  unter Telefon 05931 6605 oder per E-Mail unter info@archaeologie-emsland.de

 

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