Kulturnetzwerk Koppelschleuse Meppen
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Ausstellungen

20.03.2021 bis 25.04.2021
Sammeln - Suchen - Lösen - Diese Ausstellung findet leider nicht statt
Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen muss diese Ausstellung ausfallen.

Ausstellung mit Osnabrücker Kunststudent/Innen Stella Metzig, Joscha Heinrichs und Samira Pelgen
Unter dem Titel „Sammeln - Suchen - Lösen“ ist es dem Kunstkreis gelungen drei Osnabrücker Kunststudent/Innen zu engagieren, die ihre breit gefächerten Arbeitstechniken vorstellen. Von Radierungen, skulpturalen Montagen, Kurzfilmen und Multifotobildern gewährt die Ausstellung einen Einblick in höchst unterschiedliche künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten. Stella Metzig hebt Dinge aus der Gosse auf, die irgendwann einmal ein sogenanntes „Must have“ waren und montiert sie nach ihrem kurzen Dasein als „Lieblingsstück“ zu blutenden Skulpturen zusammen, die sich auftürmen wie im Stich gelassene Monster. Joscha Heinrichs beschäftigt sich in seinen Zeichnungen und Kurzfilmen mit der Konstruktion und Dekonstruktion von Erinnerungen und Wahrnehmungen. Samira Pelgen hat den Menschen im Mittelpunkt. Ihre klassisch akademischen Akte suchen die Linien, die den menschlichen Körper umreißen und so oft täuschen. Passend zur Ausstellung „Suchen - Sammeln - Lösen“, bieten die KünstlerInnen Samira Pelgen, Stella Metzig und Joscha Heinrichs Workshops an, in denen Sie einige Aspekte ihrer künstlerischen Arbeit thematisieren. Die KünstlerInnen laden hier in die praktische Auseinandersetzung mit Druck, Bildhauerei und Zeichnung ein. Vor Beginn der Workshops wird es außerdem für alle Interessierten eine Führung durch die Ausstellung mit den KünstlerInnen geben.
Ort: Kunstzentrum Koppelschleuse
Eintritt: frei


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11.04.2021 bis 1.08.2021
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - Auf den Spuren jüdischen Lebens im Emsland
Die früheste erhaltene schriftliche Quelle zur Existenz von Jüdinnen und Juden nördlich der Alpen ist ein Edikt aus dem Jahr 321. Im Jahr 2021 kann jüdisches Leben in Deutschland somit auf eine wenigstens 1700-jährige Geschichte zurückblicken, die im Rahmen eines bundesweiten Themenjahres mit zahlreichen Veranstaltungen beleuchtet wird.
Anlässlich des Festjahrs „2021 ­ Jüdisches Leben in Deutschland“ bieten die Museen an der Koppelschleuse eine Reihe Veranstaltungen an.
In vielen Orten des Emslandes stößt man auf Spuren vergangenen jüdischen Lebens wie Friedhöfe, Gedenktafeln, Mahnmale und Stolpersteine. Ziel des Projektes „Auf den Spuren jüdischen Lebens im Emsland“ war es im Jahr 2014, diesen Spuren nachzugehen und sie sichtbar zu machen. Die Geschichte der Synagogengemeinden und Friedhöfe wurde erfasst, aber auch die zum Teil erschütternden Schicksale der jüdischen Bürgerinnen und Bürger, von denen viele die Verfolgungen und den Terror der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft nicht überlebten. Die Projektergebnisse wurden in einer Broschüre publiziert, die einen Einblick in die Geschichte vermittelt und einen Überblick über Orte gibt, an denen man Spuren jüdischen Lebens finden kann. Sie stellt auch Personen vor, die mit dem jüdischen Leben im Emsland verbunden sind. Darüber hinaus entstand auf Initiative der Emsländischen Landschaft und des Emsländischen Heimatbundes eine Wanderausstellung, die im Rahmen des Festjahrs von April bis August 2021 in den Museen an der Koppelschleuse gezeigt wird.

Ort: Museen an der Koppelschleuse
Zeit: zu den Öffnungszeiten
Gebühr: Erwachsene 4 €, Familien 7 €, Kinder (6-16 Jahre) 2 €



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