Kulturnetzwerk Koppelschleuse Meppen
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49716 Meppen
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Ausstellungen

17.10.2021 bis 27.02.2022
FrauenPower - Damen, die Geschichte schrieben
Im Herbst widmet sich das Emsland Archäologie Museum in der Sonderausstellung „FrauenPower Ã?ÂÍ Damen, die Geschichte schrieben“ weltbekannten Frauen. Berühmten Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft wie Maria Theresia, Queen Victoria oder Simone de Beauvoir werden Damen gegenübergestellt, deren Wirken im Emsland in die gleiche Zeit fällt. Die kleine Auswahl umfasst insgesamt acht weltbekannte Frauen und ihre emsländischen Zeitgenossinnen. Die Reise in die Geschichte großer Frauen beginnt in der Bronzezeit mit wohl einer der berühmtesten Persönlichkeiten der Weltgeschichte: der Nofretete und ihrem unbekannten emsländischen Pendant. Unbekannt ist auch der Name einer Germanin, deren Schmuck zu sehen sein wird. Erst ab dem Mittelalter finden sich Namen einflussreicher und bekannter Frauen im Emsland. Die Reise durch die Weltgeschichte der Frau endet mit der für das Emsland so bedeutenden Archäologin Elisabeth Schlicht und ihrer Zeitgenossin Elisabeth Schwarzhaupt, der ersten Ministerin der Bundesrepublik Deutschland.

Ort: Emsland Archäologie Museum
Zeit: zu den Öffnungszeiten
Di. - Sa. von 14.00 - 18.00 Uhr
So. von 11.00 - 18.00 Uhr
Gebühr: Erwachsene 4 €, Familien 7 €, Kinder (6-16 Jahre) 2 €



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29.10.2021 bis 27.02.2022
Jahre des Aufbaus. Meppen in der Nachkriegszeit 1945-55
In der Ausstellung werden die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Meppen in der unmittelbaren Nachkriegszeit Í Kriegsende, Besatzungszeit, frühe Bundesrepublik, erste Hälfte der 1950er Jahre Í betrachtet. Dabei geht es vor allem um die „Lebenswirklichkeit“ und den Alltag der Menschen in der Notzeit 1945-48 und im sich dann entfaltenden Nachkriegsboom. Ein wesentliches Element der Ausstellung ist neben der Darstellung des alltäglichen Lebens in der „Wirtschaftswunderzeit“ und der Erfolgsgeschichte von Wiederaufbau und allgemeinem Aufschwung auch die Frage nach dem (damaligen) Umgang mit der jüngeren Vergangenheit und der (zunächst ausgebliebenen) Aufarbeitung der historischen Schuld. Von besonderem Interesse ist auch die kulturgeschichtliche Betrachtung des Meppener „Melting Pots“ aus britischer und polnischer Besatzung, Kriegsheimkehrern, Flüchtlingen und Vertriebenen aus dem Osten und „Displaced Persons“ u. a. aus den befreiten „Emslandlagern“, der den gesellschaftlichen Neubeginn nach 1945 im Emsland wesentlich mitprägte. Die Ausstellung wird auch digital angeboten. Weitere Informationen unter: www.stadtmuseum-meppen.de

Gefördert durch die Stiftung Niedersachsen

Ort: Stadtmuseum Meppen
Zeit: zu den Öffnungszeiten
Di. - Sa. von 14.00 - 18.00 Uhr
So. von 11.00 - 18.00 Uhr
Gebühr: Erwachsene 4 €, Familien 7 €, Kinder (6-16 Jahre) 2 €



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