Kulturnetzwerk Koppelschleuse Meppen
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Koppelschleuse Meppen
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Ausstellungen

9.04.2017 bis 14.01.2018
"Karte, Kompass, Karavelle - Aufbruch in fremde Welten"
Mitmachausstellung zu Entdeckungen vom 15. bis 18. Jahrhundert

Als Kolumbus und Co. mit ihren Schiffen in fremde Welten aufbrachen, waren sie zwar nicht die ersten, die Afrika, Asien oder Amerika betraten. Sie beschritten „nur“ neue Wege und
berichteten erstmals ausführlich von ihren Erlebnissen und Entdeckungen. Ihre Wahrnehmung fremder Völker und Welten
stehen im Mittelpunkt der Ausstellung über die Blütezeit geografischer Entdeckungen.
Besucher können sich auf eine spannende Weltreise zum Mitmachen, Spielen, Erleben und Entdecken begeben. Die „Reise“ führt auf Kontinente und zu Menschen, die dort lebten, als die ersten Europäer kamen. Die Scheinwerfer richten sich deshalb nicht in erster Linie auf den jeweiligen
Entdecker, sondern auf das Alltagsleben der Urbevölkerung, aber auch auf das harte und entbehrungsreiche Leben der einfachen Seeleute an Bord der Schiffe, die wagemutig Atlantik und Pazifik überquerten. Diese außergewöhnliche Weltreise spricht alle Sinne an und bietet ettliche Aha-Effekte: Wer wird als „Kolumbus des Zaren“ bezeichnet, was ist ein Seelenverkäufer und woher kommt der Begriff „Krauts“ für Deutsche?

Ort: Ausstellungszentrum Archäologie


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15.09.2017 bis 5.11.2017
Ines Büsing - Thomas Naethe. Keramik
Anlässlich des 25. Emsländischen Töpfermarktes geben die Keramiker Ines Büsing und Thomas Naethe einen Einblick in ihre keramische Arbeit. Gleichzeitig gibt es einen Rückblick auf den ersten Töpfermarkt, dessen Organisatoren sie waren.
Ines Büsings Werke sind geprägt durch den Aufbau strenger geometrischer Formen, reduziert auf die Grundformen Kugel, Kugelsegment, Quader und Zylinder. Auf den Flächen dieser Grundformen konstruiert sie ästhetisch wirksame Linien und Rhythmen, deren visuelle Spannung und Ausdruckkraft durch die Bemalung mit Engobe intensiviert werden soll. Einschnitte gehören mitunter zur Komposition.
Thomas Naethes keramische Arbeiten werden mit den Adjektiven wie perfekt, streng, feingeformt bezeichnet, und die technische Ausführung ist bewundernswert und raffiniert. Zur Oberflächengestaltung werden farbige Engoben verwendet, wobei seine Gefäßobjekte zusätzlich mit Feldspatglasuren, färbenden Salzen und manchmal mit Kobaltoxyden versehen werden, die äußerst präzise eingesetzt werden und seinen außergewöhnlich phantasievollen Ideenreichtum beweisen.

Gefördert durch die Emsländische Landschaft

Ort: Kunstzentrum Koppelschleuse



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